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ConversionAktualisiert: 9 Min Lesezeitvon TRIUM

Landingpage erstellen: Aufbau, der Anfragen bringtCreate a Landing Page That Converts: Structure and Mistakes

Eine Landingpage konvertiert, wenn sie ein einziges Ziel hat, das Versprechen der Anzeige aufgreift und das Formular auf das Nötige beschränkt. So bauen Sie sie auf und diese Fehler vermeiden Sie.A landing page converts when it has a single goal, picks up the promise of the ad and keeps the form to what is needed. Here is how to build it and which mistakes to avoid.

Titelbild: Landingpage erstellen: Aufbau, der Anfragen bringt – TRIUM Marketing Agentur Wien

Viele Betriebe schicken bezahlten Traffic auf die Startseite und wundern sich, dass kaum jemand anfragt. Das Problem liegt selten bei der Anzeige. Meist fehlt der Seite, auf der die Anzeige landet, ein klarer Auftrag. Dieser Artikel zeigt, wie eine Landingpage aufgebaut sein sollte, welche Fehler wir am häufigsten sehen und wie Sie sauber testen.

Was eine Landingpage von einer normalen Seite unterscheidet

Eine Landingpage ist eine Seite mit einem einzigen Zweck, auf der Besucher nach einem Klick auf Anzeige, Newsletter oder Social-Post ankommen. Eine Startseite muss viele Menschen mit vielen Anliegen bedienen. Eine Landingpage bedient eine Absicht: Termin buchen, Angebot anfordern, Rückruf vereinbaren.

Daraus folgt ein praktisches Prinzip. Alles, was nicht zu diesem einen Ziel beiträgt, gehört weg oder weit nach unten. Das betrifft die Hauptnavigation, Links zu Blog und Karriere, zweite und dritte Buttons mit anderen Zielen und Slider mit fünf Botschaften. Die Seite darf kürzer sein als Ihre Startseite, aber sie darf keine Fragen offen lassen, die ein Interessent vor der Anfrage hat.

Ein Hinweis zur Abgrenzung: Auch Seiten, die über die organische Suche Anfragen bringen sollen, profitieren von diesem Denken. Hier ist die Seite aber breiter angelegt. Für bezahlten Traffic lohnt sich die schlanke Variante, weil jeder Klick Geld kostet. Wie Sie Ihr Werbebudget sinnvoll bemessen, beschreibt unser Beitrag zum Google-Ads-Budget für KMU.

Message Match: Die Seite muss zur Anzeige passen

Google schreibt dazu in seiner Hilfe zur Anzeigenqualität: Wer auf eine Anzeige klickt, erwartet eine Seite, die zu dem passt, was er in der Anzeige gesehen hat. Google empfiehlt, Anzeige und Keywords eng an die Landingpage anzulehnen und die Handlungsaufforderung der Anzeige auf der Seite zu wiederholen (siehe Google Ads Hilfe: Anzeigenqualität). Diese Übereinstimmung nennt man Message Match.

In der Praxis heißt das: Die Überschrift der Seite greift die Wörter der Anzeige auf. Wirbt die Anzeige mit „Kindergeburtstag Wien, Termin anfragen“, steht oben „Kindergeburtstag in Wien anfragen“, nicht „Willkommen bei uns“. Gleiches Angebot, gleiche Handlung, möglichst gleiche Bildwelt. Bei Meta Ads gilt dasselbe, nur dass die Anzeige statt eines Suchbegriffs eine Zielgruppe und ein Bild mitbringt. Der Besucher sollte sofort erkennen: Ich bin richtig.

Von der Anzeige zur Anfrage: der rote FadenDrei Stationen nebeneinander: Anzeige, Landingpage, Formular. Jede wiederholt dasselbe Versprechen und dieselbe Handlung.Ein Versprechen, eine Handlung, drei Stationen1 AnzeigeSuchbegriff oderZielgruppeVersprechenHandlung2 Landingpagegleiche Wortegleiches Angebotgleiche HandlungBelege, kurz3 Formularnur nötige Felderein Buttonklare Zusage,was danach folgtBricht der Faden an einer Stelle, springen Besucher ab.Der Test ist einfach: Passt die Seite zur Anzeige, die ein Fremder gerade gesehen hat?
Eigene Darstellung von TRIUM als Konzeptskizze, keine Messdaten.

Eine zweite Konsequenz: Eine Seite für alle Anzeigen funktioniert schlecht. Haben Sie drei Angebote oder drei Zielgruppen, brauchen Sie drei Varianten der Überschrift, oft genügt dafür dieselbe Seitenstruktur mit angepasstem Kopfbereich. Mehr zur Verbindung von Anzeige und Seite finden Sie bei Google Ads für Wiener Betriebe und im Beitrag über Meta Ads für lokale KMU.

Der Aufbau: Elemente in sinnvoller Reihenfolge

Es gibt keine Pflichtreihenfolge, die immer gewinnt. Ein bewährtes Grundgerüst beantwortet die Fragen eines Interessenten in der Reihenfolge, in der sie auftauchen. Die Tabelle fasst es zusammen.

ElementAufgabeTypischer Fehler
Überschrift und UnterzeileVersprechen der Anzeige aufgreifen, Nutzen in einem SatzFirmenslogan statt Angebot
Haupt-Button und Formular (sichtbar ohne Scrollen)Handlung sofort möglich machenButton erst nach langem Text
Nutzen statt LeistungslisteDrei bis fünf konkrete Vorteile aus KundensichtEigenschaften der Firma statt Nutzen des Kunden
AblaufZeigen, was nach der Anfrage passiertUnklar, wann und wie Sie antworten
BelegeBewertungen, Referenzen, Zertifikate, die es wirklich gibtErfundene oder nicht prüfbare Zahlen
Einwände (FAQ)Die zwei, drei Fragen beantworten, die vor der Anfrage bremsenEinwände verschweigen
Wiederholter ButtonNach langen Abschnitten erneut Handlung anbietenNur ein Button ganz oben
Impressum, DatenschutzPflichtangaben und VertrauenLinks fehlen oder sind versteckt

Beim Text hilft eine einfache Regel: Schreiben Sie so, wie Ihr Kunde spricht, und nennen Sie eine konkrete Handlung auf dem Button. „Termin anfragen“ oder „Angebot anfordern“ sagt mehr als „Absenden“. Wiederholen Sie dieselbe Handlung an jedem Button. Mehrere Ziele auf einer Seite verwässern den Auftrag.

Das Formular: Weniger Felder, klare Zusage

Das Formular ist der Ort, an dem aus Interesse eine Anfrage wird oder nicht. Jedes Feld kostet Aufmerksamkeit. Belastbare Zahlen speziell zu Anfrageformularen österreichischer KMU nennen wir hier nicht, weil wir keine belegen können. Als Anhaltspunkt aus einem verwandten Bereich: Baymard Institute fand 2024 in Checkout-Prozessen im Schnitt 11,3 Formularfelder, nennt rund 8 als Idealwert und berichtet, dass 17 % der Nutzer wegen eines zu komplizierten Checkouts abgebrochen haben (Baymard Institute, Checkout-Studie 2024). Das betrifft Webshops, deutet aber das Prinzip an: Komplexität kann Abschlüsse kosten.

Für ein Anfrageformular bewährt sich diese Reihenfolge der Überlegung:

  • Name und Kontaktweg: ein Feld für den Namen, ein Feld für E-Mail oder Telefon. Fragen Sie nur nach dem Weg, auf dem Sie tatsächlich antworten werden.
  • Anliegen: ein kurzes Freitextfeld oder eine Auswahl, wenn Sie vorab sortieren müssen.
  • Alles Weitere (Firma, Budget, Adresse) nur, wenn es die Antwort wirklich verändert. Sonst klären Sie es im Gespräch.

Rechtlich passt das zusammen: Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten dem Zweck angemessen und auf das notwendige Maß beschränkt sind (Art. 5 Abs. 1 lit. c, nachlesbar im Verordnungstext auf EUR-Lex). Ein schlankes Formular ist also nicht nur bequemer, sondern auch datensparsamer. Setzen Sie unter den Button einen Hinweis auf die Datenschutzerklärung und sagen Sie, was nach dem Absenden passiert („Wir melden uns per E-Mail“). Das ist eine Information zur Orientierung und keine Rechtsberatung; die konkrete Gestaltung klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung oder der Wirtschaftskammer.

Technisch helfen passende autocomplete-Attribute: Browser können Felder dann ausfüllen, was laut web.dev Nutzern das Ausfüllen erleichtert. Prüfen Sie außerdem Fehlermeldungen am Smartphone. Ein Formular, das sich auf dem Handy schlecht bedienen lässt, kostet Anfragen, die Sie nie sehen.

Ladezeit und Mobilgerät: Wo bezahlter Traffic verloren geht

Viele Besucher kommen mit dem Smartphone, oft unterwegs und über mobile Daten. Google empfiehlt in der Hilfe zur Anzeigenqualität eine mobiltaugliche Seite mit schneller Ladezeit und einfacher Navigation (Google Ads Hilfe: Anzeigenqualität). Die Landingpage-Erfahrung ist dort eine von drei Komponenten des Quality Scores. Dieser dient laut Google als Diagnosewert und ist selbst kein Auktionsfaktor (Google Ads Hilfe: Quality Score). Eine schwache Seite wirkt sich also vor allem darüber aus, wie Klickende sie erleben.

Als Messlatte dienen die Core Web Vitals. Laut web.dev gelten als gut: der größte sichtbare Inhalt (LCP) innerhalb von 2,5 Sekunden, die Reaktionszeit auf Eingaben (INP) von höchstens 200 Millisekunden und eine Layoutverschiebung (CLS) von höchstens 0,1, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe.

Core Web Vitals: die Grenzwerte für gute WerteDrei Kacheln: LCP höchstens 2,5 Sekunden, INP höchstens 200 Millisekunden, CLS höchstens 0,1, jeweils gemessen am 75. Perzentil.Core Web Vitals: Grenzwerte für "gut"LCP2,5 sHauptinhaltsichtbarINP200 msReaktion aufTippen und KlickenCLS0,1Layout springtkaumMessung am 75. Perzentil der Seitenaufrufe, getrennt nach Mobil und Desktop.
Quelle: web.dev, "Web Vitals" (zuletzt aktualisiert 31.10.2024).

Wo setzen Sie zuerst an? Halten Sie die Seite schlank, Bilder in passender Größe ausliefern und das Hauptbild nicht verzögert laden. web.dev sagt dazu klar: Das LCP-Bild niemals mit Lazy Loading laden, das verzögert es unnötig (web.dev: LCP optimieren). Auch Skripte von Chat-Widgets, Karten oder Videos können die Seite bremsen. Mehr dazu im Beitrag Ladezeit der Website verbessern.

Vertrauenselemente ohne erfundene Zahlen

Wer zum ersten Mal auf Ihre Seite kommt, kennt Sie nicht. Vertrauen muss deshalb schnell und glaubwürdig entstehen. Was dafür taugt, muss echt und überprüfbar sein.

  • Bewertungen: Zeigen Sie echte Google-Bewertungen mit Quelle, am besten mit Link zum Profil. Keine selbst formulierten Kundenstimmen.
  • Referenzen und Logos: Nur mit Erlaubnis der Kunden. Ohne Erlaubnis lieber eine kurze Beschreibung des Projekts ohne Namen.
  • Zertifikate, Mitgliedschaften: Nur nennen, was Sie tatsächlich haben, etwa eine Gewerbeberechtigung oder eine Innungsmitgliedschaft.
  • Menschen und Ort: Ein echtes Foto, ein Name, ein Standort in Wien. Das wirkt stärker als Stockfotos.
  • Pflichtangaben: Impressum und Datenschutz sind erreichbar. Google verlangt zudem, dass die Seite für Menschen verständlich ist und nicht irreführt (Google Ads Richtlinie: Zielseitenanforderungen).

Was Sie vermeiden sollten: „Über 1.000 zufriedene Kunden“, „Nr. 1 in Österreich“ oder Gütesiegel, die Sie nicht belegen können. Solche Aussagen können irreführend sein, und Besuchern fallen sie auf. Hat Ihr Betrieb noch wenig Bewertungen, ist eine ehrliche, konkrete Beschreibung des Ablaufs besser als eine leere Bewertungsfläche.

Die häufigsten Fehler im Überblick

  • Anzeige führt auf die Startseite. Besucher müssen selbst suchen, was die Anzeige versprochen hat.
  • Mehrere Ziele. Newsletter, Anruf, Formular und Shop gleichzeitig. Besucher entscheiden sich für nichts.
  • Navigation bleibt voll sichtbar. Jeder Menüpunkt ist ein Ausgang.
  • Zu viele Formularfelder oder ein Formular, das nur am Desktop gut funktioniert.
  • Kein Tracking. Ohne gemessene Anfragen lässt sich nicht beurteilen, ob die Seite etwas bringt. Wie Sie das einrichten, zeigt Conversion-Tracking mit GA4.
  • Cookie-Banner verdeckt den Button. Auf dem Smartphone nimmt ein schlecht gestaltetes Banner den halben Bildschirm ein. Rechtliche und gestalterische Hinweise stehen im Beitrag zum Cookie-Banner.
  • Zusagen, die niemand halten kann. Antwortzeiten, Ergebnisse oder Preise, die später nicht stimmen.

Testen: Was sich lohnt und was nicht

Ein A/B-Test vergleicht zwei Varianten bei gleichem Traffic und über denselben Zeitraum. Das setzt genug Anfragen voraus, damit ein Unterschied mehr ist als Zufall. Bei kleinen Budgets ist das oft nicht gegeben. Unsere Einschätzung: Wer nur wenige Anfragen im Monat bekommt, sollte zunächst die offensichtlichen Mängel beheben (Message Match, Formular, Ladezeit) und erst dann testen.

Eine Beispielrechnung zur Orientierung, ausdrücklich nur mit angenommenen Zahlen: Angenommen, eine Seite bekommt 400 Klicks im Monat und daraus 8 Anfragen. Das sind 2 %. Steigen die Anfragen bei gleichem Traffic auf 12, sind es 3 %, und jede Anfrage kostet bei gleichem Werbebudget entsprechend weniger. Ob eine solche Verbesserung für Ihren Betrieb realistisch ist, hängt von Branche, Angebot und Wettbewerb ab. Eine Garantie gibt es dafür nicht.

Das praktische Vorgehen: Eine Änderung pro Test (Überschrift, Button-Text, Formularlänge), eine feste Laufzeit von mehreren Wochen, saubere Auswertung nach Anfragen statt nach Klicks. Und nach dem Test: Gewinner übernehmen, nächste Hypothese. Weitere Ansatzpunkte beschreibt der Beitrag Conversion-Optimierung: die wichtigsten Hebel.

Wann eine eigene Landingpage nicht passt

Nicht jede Kampagne braucht eine eigene Seite. Bei sehr kleinem Budget, einem einzigen Angebot und einer Website, die ohnehin einen klaren Einstieg bietet, kann die vorhandene Leistungsseite genügen. Eine Landingpage lohnt sich, wenn Anzeigen mehrere Angebote oder Zielgruppen bedienen oder die bestehende Seite zu viele Ziele hat.

Auch ein Grenzfall: Beratungsintensive Leistungen mit hohem Erklärungsbedarf brauchen oft mehr Inhalt, nicht weniger. Dann kann die Seite länger sein, solange Ziel und Handlung klar bleiben. Und bei Gesundheitsberufen gelten zusätzlich berufsrechtliche Vorgaben zur Werbung. Fragen Sie hier die zuständige Berufsvertretung, bevor Sie Texte veröffentlichen.

Praxisschritte: So gehen Sie vor

  1. Legen Sie das eine Ziel fest (zum Beispiel „Anfrage über das Formular“).
  2. Notieren Sie Suchbegriff oder Zielgruppe, Versprechen und Handlung der Anzeige. Übernehmen Sie diese Wörter in die Überschrift.
  3. Bauen Sie die Seite nach der Tabelle oben, mit Button und Formular im ersten Bildschirm.
  4. Reduzieren Sie das Formular auf das Nötige und schreiben Sie dazu, was als Nächstes passiert.
  5. Prüfen Sie Ladezeit und Bedienung am Smartphone, mit Testverbindung, nicht nur im WLAN im Büro.
  6. Richten Sie die Anfrage als Ziel im Tracking ein, bevor Sie Budget einsetzen.
  7. Werten Sie nach einigen Wochen aus und ändern Sie danach jeweils eine Sache.

Wenn Sie wissen möchten, wo Ihre aktuelle Seite steht, hilft der kostenlose Selbsttest für Ihre Website. Für eine Einschätzung gemeinsam mit uns buchen Sie das kostenlose Erstgespräch. TRIUM verbindet Website und Werbung: Die Seite wird so gebaut, dass Anzeigen aus Google und Meta auf ein klares Ziel führen und Anfragen messbar werden.

Häufige Fragen

Wie lang darf eine Landingpage sein?

So lang, wie ein Interessent braucht, um sich zu entscheiden. Bei einfachen Angeboten genügen wenige Abschnitte, bei erklärungsbedürftigen Leistungen darf es mehr sein. Entscheidend ist, dass Ziel und Button klar bleiben und die Seite keine Fragen offen lässt.

Braucht jede Anzeige eine eigene Landingpage?

Nein, aber jede Anzeigengruppe mit eigenem Angebot oder eigener Zielgruppe sollte eine passende Überschrift und Handlung bekommen. Oft genügt dieselbe Seitenstruktur mit angepasstem Kopfbereich.

Soll die Navigation auf der Landingpage entfernt werden?

In der Regel ja oder stark reduzieren, damit Besucher beim Ziel bleiben. Impressum und Datenschutz müssen erreichbar bleiben. Google verlangt außerdem, dass Zielseiten nicht unnötig schwer zu bedienen sind.

Wie viele Formularfelder sind richtig?

So viele, wie Sie für die erste Antwort brauchen, meist Name, Kontaktweg und Anliegen. Eine allgemeingültige Idealzahl für Anfrageformulare belegen wir hier nicht. Aus der Checkout-Forschung von Baymard stammt der Richtwert von rund 8 Feldern, der aber Webshops betrifft.

Wann sollte ich testen?

Wenn Tracking sauber läuft und genug Anfragen zusammenkommen, damit ein Unterschied nicht reiner Zufall ist. Davor lohnt es sich, offensichtliche Mängel zu beheben.

Kann ich Anfragen garantieren, wenn ich eine Landingpage baue?

Nein. Eine gute Seite verbessert die Chance, dass Besucher anfragen, aber das Ergebnis hängt von Angebot, Zielgruppe, Anzeige, Budget und Wettbewerb ab.

Quellen

  1. Google Ads Hilfe, "Anzeigenrelevanz und Landingpage-Erfahrung verbessern", Google, abgerufen am 03.10.2026. https://support.google.com/google-ads/answer/6238826
  2. Google Ads Hilfe, "Informationen zum Quality Score", Google, abgerufen am 03.10.2026. https://support.google.com/google-ads/answer/7050591
  3. Google Ads Richtlinien, "Zielseitenanforderungen", Google, abgerufen am 03.10.2026. https://support.google.com/adspolicy/answer/6368661
  4. "Web Vitals", web.dev (Google), aktualisiert am 31.10.2024. https://web.dev/articles/vitals
  5. "Optimize Largest Contentful Paint", web.dev (Google), abgerufen am 03.10.2026. https://web.dev/articles/optimize-lcp
  6. "Autofill", web.dev Learn Forms (Google), aktualisiert am 03.11.2021. https://web.dev/learn/forms/autofill
  7. Baymard Institute, "Checkout flow average form fields", veröffentlicht am 26.06.2024. https://baymard.com/blog/checkout-flow-average-form-fields
  8. Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 5 Abs. 1 lit. c, EUR-Lex, abgerufen am 03.10.2026. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016R0679

Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.

Many businesses send paid traffic to the homepage and wonder why hardly anyone gets in touch. The problem is rarely the ad. Usually the page the ad lands on has no clear job. This article shows how a landing page should be built, which mistakes we see most often and how to test properly.

What sets a landing page apart from an ordinary page

A landing page has a single purpose. Visitors arrive there after clicking an ad, a newsletter or a social post. A homepage has to serve many people with many needs. A landing page serves one intent: book an appointment, request a quote, arrange a call back.

One practical principle follows. Anything that does not support that single goal goes away or far down the page. That includes the main navigation, links to the blog and careers, second and third buttons with other goals, and sliders with five messages. The page can be shorter than your homepage, but it must not leave open any question a prospect has before enquiring.

A note on scope: pages meant to bring enquiries from organic search benefit from this thinking too, though they are usually broader. For paid traffic the lean version pays off because every click costs money. How to size your ad budget is covered in our article on the Google Ads budget for small businesses.

Message match: the page has to fit the ad

Google's help on ad quality says that people who click an ad expect a page that matches what they saw in it. Google recommends keeping ad and keywords closely aligned with the landing page and repeating the ad's call to action on the page (see Google Ads Help: ad quality). This alignment is called message match.

In practice, the page headline picks up the words of the ad. If the ad says "Kids' birthday party Vienna, request a date", the page opens with "Request a kids' birthday party in Vienna", not "Welcome". Same offer, same action, ideally the same imagery. On Meta Ads the same applies, except that the ad brings an audience and an image instead of a search term. Visitors should recognise at once: I am in the right place.

From ad to enquiry: the common threadThree stations side by side: ad, landing page, form. Each repeats the same promise and the same action.One promise, one action, three stations1 AdSearch term oraudiencepromiseaction2 Landing pagesame wordssame offersame actionproof, kept short3 Formonly needed fieldsone buttonclear promise ofwhat happens nextIf the thread breaks at any point, visitors leave.The test is simple: does the page match the ad a stranger has just seen?
TRIUM's own concept sketch, not measured data.

A second consequence: one page for all ads works poorly. With three offers or three audiences you need three headline variants, and often the same page structure with an adapted top section is enough. More on connecting ad and page in Google Ads for Vienna businesses and in our article on Meta Ads for local businesses.

Structure: elements in a sensible order

There is no fixed order that always wins. A proven skeleton answers a prospect's questions in the order they arise. The table sums it up.

ElementJobTypical mistake
Headline and sublinePick up the ad's promise, state the benefit in one sentenceCompany slogan instead of an offer
Main button and form (visible without scrolling)Make the action possible immediatelyButton only after a long text
Benefits instead of a feature listThree to five concrete advantages from the customer's viewCompany traits instead of customer benefits
ProcessShow what happens after the enquiryUnclear when and how you reply
ProofReviews, references, certificates that really existInvented or unverifiable numbers
Objections (FAQ)Answer the two or three questions that hold people backStaying silent on objections
Repeated buttonOffer the action again after long sectionsOne button at the very top only
Legal notice, privacyMandatory information and trustLinks missing or hidden

A simple rule for copy: write the way your customer speaks, and name a concrete action on the button. "Request an appointment" or "Get a quote" says more than "Submit". Repeat the same action on every button. Several goals on one page dilute the job.

The form: fewer fields, a clear promise

The form is where interest becomes an enquiry or does not. Every field costs attention. We have no solid figures specifically for enquiry forms of Austrian small businesses and will not invent any. As a pointer from a related area: the Baymard Institute found an average of 11.3 form fields in checkouts in 2024, names about 8 as the ideal, and reports that 17% of users abandoned because of a checkout that was too complicated (Baymard Institute, checkout study 2024). That concerns online shops, but it hints at the principle: complexity can cost conversions.

For an enquiry form, think in this order:

  • Name and contact route: one field for the name, one for email or phone. Ask only for the route on which you will really reply.
  • Request: a short free-text field, or a selection if you need to sort in advance.
  • Everything else (company, budget, address) only if it really changes your reply. Otherwise clarify it in conversation.

The law fits this: the GDPR requires personal data to be adequate and limited to what is necessary for the purpose (Art. 5(1)(c), see the regulation text on EUR-Lex). A lean form is therefore not just more convenient but also more data-frugal. Put a note on the privacy policy under the button and say what happens after submitting ("We will reply by email"). This is general information, not legal advice; discuss the exact set-up with your legal adviser or the Chamber of Commerce.

Technically, suitable autocomplete attributes help: browsers can then fill in fields, which according to web.dev helps users complete forms faster. Also check error messages on a smartphone. A form that is awkward on a phone costs enquiries you never see.

Load time and mobile: where paid traffic gets lost

Many visitors arrive on a smartphone, often on the move and on mobile data. Google recommends a mobile-friendly page with fast loading and simple navigation in its ad quality help (Google Ads Help: ad quality). Landing page experience is one of three components of Quality Score there. According to Google, that score is a diagnostic tool and not itself an auction factor (Google Ads Help: Quality Score). A weak page therefore shows up mainly in how people experience it after the click.

The Core Web Vitals serve as the yardstick. According to web.dev, good values are: the largest visible content (LCP) within 2.5 seconds, response to input (INP) of 200 milliseconds or less and layout shift (CLS) of 0.1 or less, measured at the 75th percentile of page loads.

Core Web Vitals: thresholds for good valuesThree tiles: LCP at most 2.5 seconds, INP at most 200 milliseconds, CLS at most 0.1, each measured at the 75th percentile.Core Web Vitals: thresholds for "good"LCP2.5 sMain contentvisibleINP200 msResponse totaps and clicksCLS0.1Layout barelyjumpsMeasured at the 75th percentile of page loads, split by mobile and desktop.
Source: web.dev, "Web Vitals" (last updated 31 October 2024).

Where to start? Keep the page lean, serve images at the right size and do not load the main image lazily. web.dev is explicit: never lazy-load the LCP image, as it adds unnecessary delay (web.dev: optimise LCP). Scripts for chat widgets, maps or videos can slow the page down too. More in our article on improving website load time.

Trust elements without invented numbers

Someone visiting for the first time does not know you. Trust has to build quickly and credibly. Whatever you use must be real and verifiable.

  • Reviews: show real Google reviews with their source, ideally linked to the profile. No self-written testimonials.
  • References and logos: only with the customers' permission. Without it, a short project description without names is better.
  • Certificates, memberships: name only what you actually hold, such as a trade licence or a guild membership.
  • People and place: a real photo, a name, a location in Vienna. This works better than stock photos.
  • Mandatory information: legal notice and privacy policy are reachable. Google also requires that the page be understandable to people and not misleading (Google Ads policy: destination requirements).

What to avoid: "Over 1,000 satisfied customers", "No. 1 in Austria" or badges you cannot prove. Such claims can be misleading, and visitors notice them. If your business has few reviews so far, an honest, concrete description of the process beats an empty review area.

The most common mistakes at a glance

  • The ad leads to the homepage. Visitors have to search for what the ad promised.
  • Several goals. Newsletter, call, form and shop at once. Visitors choose none.
  • Full navigation stays visible. Every menu item is an exit.
  • Too many form fields, or a form that only works well on desktop.
  • No tracking. Without measured enquiries you cannot judge whether the page delivers. How to set it up: conversion tracking with GA4.
  • Cookie banner covers the button. On a smartphone a badly designed banner takes up half the screen. Legal and design notes are in the article on the cookie banner.
  • Promises nobody can keep. Response times, results or prices that later do not hold.

Testing: what is worth it and what is not

An A/B test compares two variants with the same traffic over the same period. That needs enough enquiries for a difference to be more than chance. With small budgets this is often not the case. Our view: if you get only a few enquiries a month, first fix the obvious flaws (message match, form, load time) and only then test.

An example calculation for orientation, explicitly using assumed numbers: suppose a page gets 400 clicks a month and 8 enquiries from them. That is 2%. If enquiries rise to 12 with the same traffic, it is 3%, and each enquiry costs correspondingly less at the same ad budget. Whether such an improvement is realistic for your business depends on industry, offer and competition. There is no guarantee.

The practical approach: one change per test (headline, button text, form length), a fixed run of several weeks, evaluation by enquiries rather than clicks. After the test, keep the winner and move to the next hypothesis. More starting points in conversion optimisation: the main levers.

When a dedicated landing page does not fit

Not every campaign needs its own page. With a very small budget, a single offer and a website that already has a clear entry point, the existing service page may be enough. A landing page pays off when ads serve several offers or audiences, or when the existing page has too many goals.

A borderline case: services that need a lot of advice often need more content, not less. The page can then be longer as long as goal and action stay clear. And for healthcare professions, professional rules on advertising apply as well. Ask the relevant professional body before you publish copy.

Practical steps: how to proceed

  1. Define the one goal (for example "enquiry via the form").
  2. Note the ad's search term or audience, promise and action. Take those words into the headline.
  3. Build the page along the table above, with button and form on the first screen.
  4. Cut the form down to what is needed and say what happens next.
  5. Check load time and usability on a smartphone, on a test connection, not just office wifi.
  6. Set up the enquiry as a goal in tracking before you spend budget.
  7. Evaluate after a few weeks, then change one thing at a time.

To see where your current page stands, the free website self-test helps. For an assessment together with us, book the free initial call. TRIUM connects website and advertising: the page is built so that ads from Google and Meta lead to a clear goal and enquiries become measurable.

Frequently asked questions

How long may a landing page be?

As long as a prospect needs to decide. Simple offers need only a few sections, services that need explaining can take more. What matters is that goal and button stay clear and the page leaves no questions open.

Does every ad need its own landing page?

No, but every ad group with its own offer or audience should get a matching headline and action. Often the same page structure with an adapted top section is enough.

Should navigation be removed on a landing page?

Usually yes, or strongly reduced, so visitors stay with the goal. Legal notice and privacy policy must remain reachable. Google also requires that destinations are not unnecessarily hard to use.

How many form fields are right?

As many as you need for the first reply, usually name, contact route and request. We do not claim a universal ideal number for enquiry forms. The figure of about 8 fields comes from Baymard's checkout research and concerns online shops.

When should I test?

When tracking works and enough enquiries come in for a difference not to be pure chance. Before that, it pays to fix obvious flaws.

Can I be guaranteed enquiries if I build a landing page?

No. A good page improves the chance that visitors get in touch, but the result depends on offer, audience, ad, budget and competition.

Sources

  1. Google Ads Help, "Improve ad relevance and landing page experience", Google, accessed 3 October 2026. https://support.google.com/google-ads/answer/6238826
  2. Google Ads Help, "About Quality Score", Google, accessed 3 October 2026. https://support.google.com/google-ads/answer/7050591
  3. Google Ads policies, "Destination requirements", Google, accessed 3 October 2026. https://support.google.com/adspolicy/answer/6368661
  4. "Web Vitals", web.dev (Google), updated 31 October 2024. https://web.dev/articles/vitals
  5. "Optimize Largest Contentful Paint", web.dev (Google), accessed 3 October 2026. https://web.dev/articles/optimize-lcp
  6. "Autofill", web.dev Learn Forms (Google), updated 3 November 2021. https://web.dev/learn/forms/autofill
  7. Baymard Institute, "Checkout flow average form fields", published 26 June 2024. https://baymard.com/blog/checkout-flow-average-form-fields
  8. Regulation (EU) 2016/679 (GDPR), Art. 5(1)(c), EUR-Lex, accessed 3 October 2026. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016R0679

Note: this article is not legal advice.

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