Handwerker-Website: So kommen AnfragenTradesperson Website: How to Get Enquiries
Eine Handwerker-Website bringt Anfragen, wenn man Sie findet, Ihnen vertraut und Sie in Sekunden erreicht. Dieser Beitrag zeigt, was dafür auf Ihre Seiten, ins Google-Profil und ins Formular gehört.A tradesperson's website brings enquiries when people find you, trust you and can reach you within seconds. This article shows what belongs on your pages, in your Google profile and in the form.
Wer einen tropfenden Wasserhahn, eine kaputte Heizung oder einen Wasserschaden hat, liest keine langen Texte. Er sucht, sieht drei Betriebe und ruft den an, der am schnellsten glaubwürdig wirkt. Die Website eines Handwerksbetriebs hat deshalb eine enge Aufgabe: in wenigen Sekunden zeigen, dass Sie das Problem lösen, dass Sie in der Nähe arbeiten und wie man Sie erreicht. Der Rest ist Beiwerk.
Wie Anfragen bei Handwerksbetrieben entstehen
Zwischen der Suche und der Anfrage liegen drei Stationen. Wer bei Google nach einem Elektriker oder Installateur sucht, sieht zuerst Karte und Profile, dann gegebenenfalls Ihre Website. Dort entscheidet sich, ob aus dem Besuch ein Anruf wird. Auf jeder Station verlieren Sie einen Teil der Interessenten, und das lässt sich nur verbessern, wenn Sie die Kette als Ganzes anschauen.
Für den Einstieg heißt das: Beginnen Sie nicht beim Design, sondern bei der Frage, wo Ihre Kette am meisten reißt. Findet man Sie gar nicht, helfen Profil und Seitenstruktur. Findet man Sie, aber niemand ruft an, liegt es meist an fehlendem Vertrauen oder an einem umständlichen Kontaktweg. Einen schnellen ersten Überblick gibt der kostenlose Selbsttest für Ihre Website.
Leistungs- und Einsatzgebiet-Seiten
Leistungsseiten: eine Seite pro Problem
Kundschaft sucht nicht nach „Haustechnik“, sondern nach „Heizungstausch“, „Badezimmer sanieren“ oder „Elektriker Notdienst“. Eine einzige Seite „Unsere Leistungen“ mit zehn Stichpunkten kann darauf nur oberflächlich antworten. Besser ist je Kernleistung eine eigene Seite, die genau dieses Anliegen beantwortet.
Was auf eine solche Seite gehört, ist überschaubar:
- eine klare Überschrift mit der Leistung, so wie Kunden sie sagen,
- was Sie konkret machen und was nicht (das spart beiden Seiten Zeit),
- wie der Ablauf aussieht, vom ersten Anruf bis zur Fertigstellung,
- Fotos eigener Arbeiten zu genau dieser Leistung,
- einen sichtbaren Kontaktweg, oben und am Ende der Seite.
Schreiben Sie für die Seite so, wie Sie es am Telefon erklären würden. Fachbegriffe sind in Ordnung, wenn Sie sie in einem Halbsatz erläutern. Und lassen Sie Dinge weg, die jeder Betrieb behauptet („zuverlässig, pünktlich, sauber“), solange Sie sie nicht mit etwas Konkretem belegen können.
Einsatzgebiet-Seiten: nur dort, wo es echt ist
Viele Betriebe arbeiten in mehreren Bezirken oder Gemeinden und wollen dort gefunden werden. Das ist legitim. Heikel wird es, wenn aus einer Seite dreißig Kopien entstehen, in denen nur der Ortsname getauscht wird. Google beschreibt das in den Spam-Richtlinien als „Doorway Abuse“: Seiten, die für ähnliche Suchanfragen angelegt werden und Nutzer auf Zwischenseiten führen, die weniger nützlich sind als das eigentliche Ziel. Als Beispiel nennt Google auch Seiten, die auf bestimmte Regionen zielen und alle Besucher zu einem Ziel lenken. Details zur Abgrenzung finden Sie in unserem Beitrag zu Standortseiten ohne Doorway-Pages.
Eine Einsatzgebiet-Seite lohnt sich, wenn Sie etwas Eigenes zu sagen haben. Prüfen Sie vor dem Anlegen diese Fragen:
- Arbeiten Sie dort regelmäßig, und können Sie Beispiele nennen (Straßenzug, Gebäudetyp, Altbau oder Neubau)?
- Gibt es örtliche Besonderheiten, die Sie wirklich kennen, etwa Wohnhausanlagen, Genehmigungswege oder typische Probleme im Bestand?
- Haben Sie Fotos oder Referenzen aus diesem Gebiet?
Wenn Sie dreimal „nein“ sagen müssen, genügt ein Satz auf der Leistungsseite („Wir sind in Wien und im Umland tätig“). Das ist ehrlicher und für Google unproblematisch. Zwei oder drei gut gemachte Gebietsseiten schlagen zwanzig dünne.
Telefon- und WhatsApp-Button: der kürzeste Weg
Im Notfall tippt niemand ein Formular. Auf dem Smartphone muss die Telefonnummer ein Button sein, der mit einem Tipp den Anruf startet. Technisch ist das ein Link auf die Nummer im internationalen Format. Setzen Sie ihn in die Kopfzeile, die bei Scrollen sichtbar bleibt, und wiederholen Sie ihn am Ende jeder Leistungsseite.
WhatsApp ist die zweite Option für alles, was nicht dringend ist: Ein Foto vom Schaden, die Frage nach einem Termin, ein kurzer Hinweis zur Zufahrt. Viele Kunden schicken lieber ein Bild, als einen Schaden am Telefon zu beschreiben. Das hilft Ihnen, den Aufwand vorab einzuschätzen. Zwei Punkte sollten Sie dabei klären:
- Legen Sie fest, wer Nachrichten liest und wie schnell geantwortet wird. Ein Button, der tagelang unbeantwortet bleibt, schadet mehr als keiner.
- Prüfen Sie den Datenschutz. Wer WhatsApp geschäftlich nutzt, verarbeitet personenbezogene Daten. Wie Sie das sauber lösen und in der Datenschutzerklärung erwähnen, besprechen Sie am besten mit Ihrer Berufsvertretung oder einer Rechtsberatung.
Prüfen Sie beide Buttons regelmäßig selbst am Handy. Es kommt vor, dass nach einem Umbau der Website die Nummer nicht mehr verlinkt ist, und das merkt man oft erst, wenn die Anrufe ausbleiben. Warum der mobile Weg so wichtig ist, erklärt unser Beitrag zur mobilen Website für KMU.
Fotos eigener Arbeiten statt Stockbilder
Ein Stockfoto eines lächelnden Monteurs sagt nichts über Sie. Ein Foto der Heizung, die Sie letzte Woche getauscht haben, sagt: Das können wir. Für Interessenten ist das der schnellste Beleg, und er kostet Sie nur ein paar Sekunden mit dem Handy auf der Baustelle.
Ein paar Regeln machen die Bilder brauchbarer:
- Zeigen Sie das Ergebnis und, wenn möglich, den Zustand davor. Ein Vorher-nachher-Paar erklärt mehr als ein Absatz.
- Fragen Sie vor dem Fotografieren, ob das Bild verwendet werden darf, und achten Sie darauf, dass keine Personen, Hausnummern oder Fahrzeugkennzeichen erkennbar sind.
- Beschriften Sie die Bilder knapp und sachlich („Gastherme getauscht, Wien 22“ statt „IMG_4821“).
- Halten Sie die Dateien klein genug, damit die Seite am Handy schnell lädt.
Für das Google Business Profile nennt Google konkrete Vorgaben: Fotos als JPG oder PNG, zwischen 10 KB und 5 MB, empfohlen 720 × 720 Pixel, mindestens 250 × 250 Pixel, scharf und gut belichtet, ohne starke Filter oder Bearbeitung. Die Quelle dazu ist die Google-Hilfe zu Fotos und Videos. Dieselben Bilder können Sie auch auf der Website verwenden.
Google Business Profile und Bewertungen
Für die Suche vor Ort ist das Profil oft wichtiger als die Website. Laut der Google-Hilfe zum lokalen Ranking ordnet Google lokale Treffer nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Google schreibt dazu ausdrücklich, dass sich ein besseres lokales Ranking nicht beantragen oder bezahlen lässt. Sie können also nur Ihre Hausaufgaben machen: Kategorien und Leistungen sauber pflegen, Fotos laden, Öffnungszeiten aktuell halten und Bewertungen sammeln.
Wer von zu Hause oder aus einer Werkstatt zum Kunden fährt, ist für Google ein Betrieb mit Einsatzgebiet. Dann sollten Sie laut der Richtlinie für Betriebe mit Einsatzgebiet Ihre Adresse ausblenden, wenn Kunden nicht zu Ihnen kommen. Das Einsatzgebiet sollte laut Google nicht weiter reichen als etwa zwei Fahrstunden vom Standort. Die genaue Einrichtung beschreibt unser Beitrag zum Google Business Profile.
Bewertungen sind der Teil, den Interessenten tatsächlich lesen. Die Umfrage von BrightLocal 2026 (1.002 Befragte in den USA, also nicht eins zu eins auf Österreich übertragbar) zeigt, worauf Menschen achten:
Für Ihren Alltag folgt daraus: Bitten Sie jeden zufriedenen Kunden direkt nach Abschluss um eine Bewertung, solange die Arbeit noch frisch ist. Google erlaubt ausdrücklich, Kunden um Bewertungen zu bitten und dafür einen Link oder QR-Code zu schicken. Verboten sind laut Google-Richtlinie Gegenleistungen wie Rabatte für Bewertungen. Antworten Sie kurz und persönlich, auch auf Kritik. Die rechtliche und praktische Seite behandeln wir in Google-Bewertungen sammeln: Was ist erlaubt?.
Das Anfrageformular: wenige Felder reichen
Das Formular ist für alle, die nicht anrufen wollen oder am Abend schreiben. Es sollte so kurz sein, dass man es auf dem Handy in einer Minute ausfüllt. Mehr Felder bedeuten mehr Hürden, und jeder Pflichtfeld-Fehler kostet Anfragen.
Ein bewährter Grundstock für Handwerksbetriebe:
- Name,
- Telefonnummer für den Rückruf (oder E-Mail, je nachdem, was Sie bevorzugen),
- Anliegen in einem Freitextfeld, optional mit Foto-Upload,
- die Einwilligung zur Datenverarbeitung mit Link zur Datenschutzerklärung.
Adresse, Wunschtermin, Budget oder Gerätetyp fragen Sie erst im Rückruf ab. Eine Studie zu Checkout-Formularen des Baymard Institute zeigt, dass die Zahl der Felder die Bedienbarkeit stärker beeinflusst als die Zahl der Schritte, und dass die meisten Shops mehr Felder anzeigen als nötig. Das ist ein Online-Shop-Befund, kein Handwerker-Befund, aber der Mechanismus ist derselbe: Jedes sichtbare Feld ist eine Hürde. Wenn Sie nur wenige Felder verwenden, probieren Sie es selbst aus und zählen Sie nach einem Monat, wie viele Formulare ankommen.
Wichtig ist auch, was nach dem Absenden passiert. Zeigen Sie eine Bestätigung („Wir melden uns bis zum nächsten Werktag“, nur wenn Sie das auch halten) und richten Sie die Benachrichtigung so ein, dass sie sofort bei Ihnen ankommt. Wie Sie Formulare, Anrufe und WhatsApp-Klicks auswerten, zeigt der Beitrag zum Conversion-Tracking mit GA4.
Anzeigen: kurz und als Verstärker
Google Ads kann Anfragen schneller bringen als SEO, aber nur, wenn die Seite dahinter funktioniert. Für Handwerker zählen zwei Dinge: Die Anzeige führt auf die passende Leistungsseite, nicht auf die Startseite, und der Anruf ist in der Anzeige selbst möglich. Google bietet dafür Anruf-Assets: Sie fügen die Telefonnummer zur Anzeige hinzu, auf dem Handy erscheint ein Anrufknopf. Laut der Google-Ads-Hilfe muss die Nummer im internationalen Format hinterlegt sein und entweder im Quelltext Ihrer Website stehen oder die Domain über die Search Console verifiziert sein.
Ein Rechenbeispiel zeigt, warum die Seite dahinter den Ausschlag gibt. Die Zahlen sind Annahmen und keine Prognose: Angenommen, 100 Klicks kosten 200 Euro (2 Euro pro Klick). Wandeln 2 von 100 Besuchern in eine Anfrage um, kostet jede Anfrage 100 Euro. Bei 5 von 100 sind es 40 Euro. Der Anzeigenpreis ist in beiden Fällen gleich, nur die Seite unterscheidet sich. Wie viel Budget für Ihre Branche sinnvoll ist, klären Sie in unserem Beitrag zum Google-Ads-Budget für KMU.
Checkliste und typische Fehler
| Bereich | Das gehört dazu | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Leistungsseiten | Eine Seite je Kernleistung, mit Ablauf und Fotos | Eine Sammelseite für alles |
| Einsatzgebiet | Nur Gebiete mit echten Beispielen | Dutzende Seiten mit getauschtem Ortsnamen |
| Kontakt | Telefon-Button, WhatsApp, kurzes Formular | Nummer als Text, nicht antippbar |
| Vertrauen | Eigene Fotos, Bewertungen, Betriebsdaten | Stockbilder, keine Referenzen |
| Google-Profil | Kategorien, Einsatzgebiet, Öffnungszeiten, Fotos | Adresse sichtbar trotz Hausbesuchen |
| Anzeigen | Eigene Zielseite je Anzeigengruppe, Anruf-Asset | Link auf die Startseite |
Eine Reihenfolge, die in der Praxis hilft: erst Profil und Telefon-Button, dann Leistungsseiten mit Fotos, dann Bewertungen, zuletzt Gebietsseiten und Anzeigen. Das ist unsere Empfehlung und keine Vorschrift von Google. Wie wir ein Projekt dieser Art angehen, steht auf unserer Seite zu Webdesign in Wien.
Wann das nicht passt
Nicht jeder Betrieb braucht mehr Anfragen über die Website. Wenn Sie über Jahre ausgebucht sind, weil Hausverwaltungen oder Stammkunden Sie beauftragen, ist der Hebel kleiner. Dann reicht oft ein sauberes Profil und eine Seite, die Vertrauen schafft. Auch bei Betrieben, die nur Großprojekte über Ausschreibungen annehmen, bringt ein Notfall-Button wenig.
Und eine Grenze gilt immer: Niemand kann Anfragen oder Rankings garantieren. Google entscheidet, und die Nachfrage in Ihrer Region schwankt. Was Sie beeinflussen, ist die Qualität dessen, was Interessenten vorfinden. Wenn Sie wissen möchten, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt, besprechen wir das gern im kostenlosen Erstgespräch.
Häufige Fragen
Wie viele Seiten braucht eine Handwerker-Website mindestens?
Startseite, eine Seite je Kernleistung, eine Seite mit Referenzen oder Fotos, Kontakt sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Mehr Seiten sind nur sinnvoll, wenn sie etwas Eigenes sagen.
Soll ich für jeden Bezirk eine eigene Seite anlegen?
Nur wenn Sie dort wirklich arbeiten und Beispiele, Fotos oder örtliche Besonderheiten haben. Austauschbare Seiten mit geändertem Ortsnamen fallen laut Googles Spam-Richtlinien unter Doorway Abuse.
Brauche ich einen WhatsApp-Button?
Er ist eine gute Ergänzung zum Telefon, vor allem für Anfragen mit Fotos. Bedingung ist, dass Sie Nachrichten zeitnah beantworten und den Datenschutz geklärt haben. Fragen Sie dazu Ihre Berufsvertretung oder eine Rechtsberatung.
Wie viele Felder darf das Anfrageformular haben?
So wenige wie möglich. Name, Rückrufnummer und Anliegen genügen für den Anfang. Alles Weitere klären Sie im Gespräch.
Sind Google Ads für Handwerker sinnvoll?
Sie können sinnvoll sein, wenn Zielseite und Kontaktweg stimmen und Sie die Anfragen auch messen. Versprechen kann man das Ergebnis nicht, dafür hängt es zu stark von Region, Wettbewerb und Seite ab.
Wie bekomme ich mehr Google-Bewertungen?
Fragen Sie zufriedene Kunden direkt nach der Arbeit und schicken Sie ihnen den Bewertungslink oder QR-Code. Belohnungen für Bewertungen sind laut Google nicht erlaubt.
Hinweis: Dieser Beitrag ist allgemeine Information und keine Rechtsberatung.
Quellen
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Ranking in lokalen Suchergebnissen verbessern. Google. Abgerufen 2026. support.google.com/business/answer/7091
- Spam-Richtlinien für die Google Suche (Doorway Abuse). Google Search Central. Abgerufen 2026. developers.google.com/search/docs/essentials/spam-policies
- Richtlinien für Betriebe mit Einsatzgebiet. Google Unternehmensprofil-Hilfe. Abgerufen 2026. support.google.com/business/answer/3038177
- Fotos und Videos für das Unternehmensprofil. Google Unternehmensprofil-Hilfe. Abgerufen 2026. support.google.com/business/answer/6103862
- Local Consumer Review Survey 2026. BrightLocal. 2026. brightlocal.com/research/local-consumer-review-survey
- Bewertungen von Kunden erhalten und verwalten. Google Unternehmensprofil-Hilfe. Abgerufen 2026. support.google.com/business/answer/3474122
- Anruf-Assets in Google Ads. Google Ads-Hilfe. Abgerufen 2026. support.google.com/google-ads/answer/2453991
- Average Form Fields in Checkout. Baymard Institute. Stand 2026. baymard.com/blog/checkout-flow-average-form-fields
Someone with a dripping tap, a broken heating system or water damage does not read long texts. They search, see three businesses and call the one that looks credible fastest. A tradesperson's website therefore has a narrow job: show within seconds that you solve the problem, that you work nearby and how to reach you.
How enquiries come about for trades businesses
Between the search and the enquiry there are three stations. Whoever searches Google for an electrician or plumber first sees the map and profiles, then possibly your website. That is where it is decided whether a visit turns into a call. You lose some prospects at every station.
To get started, do not begin with design. Begin with the question where your chain breaks most. If nobody finds you, the profile and page structure help. If people find you but nobody calls, the cause is usually missing trust or a clumsy way to make contact. The free self-test for your website gives you a quick first overview.
Service and service-area pages
Service pages: one page per problem
Customers do not search for "building services". They search for "replace boiler", "bathroom renovation" or "emergency electrician". A single "Our services" page with ten bullet points can only answer that superficially. It is better to have one page per core service that answers exactly that request.
What belongs on such a page is manageable:
- a clear heading with the service, worded the way customers say it,
- what you do and what you do not do,
- what the process looks like, from first call to completion,
- photos of your own work on exactly this service,
- a visible way to get in touch, at the top and at the end of the page.
Write the page the way you would explain it on the phone. Leave out what every business claims ("reliable, punctual, clean") unless you can back it up with something concrete.
Service-area pages: only where it is real
Many businesses work in several districts or towns and want to be found there. That is legitimate. It gets risky when one page turns into thirty copies in which only the place name is swapped. Google describes this in its spam policies as "doorway abuse": pages created to rank for similar search queries that lead users to intermediate pages that are less useful than the final destination. For the details of where the line is, see our article on location pages without doorway pages.
A service-area page is worth it when you have something of your own to say. Ask yourself these questions before creating one:
- Do you work there regularly, and can you name examples (street, building type, old or new build)?
- Are there local features you really know, such as housing estates, approval routes or typical problems in older buildings?
- Do you have photos or references from that area?
If you have to answer "no" three times, one sentence on the service page is enough ("We work in Vienna and the surrounding area"). Two or three well-made area pages beat twenty thin ones.
Phone and WhatsApp buttons: the shortest route
In an emergency nobody fills in a form. On a smartphone the phone number must be a button that starts the call with one tap. Technically that is a link to the number in international format. Put it in a header that stays visible and repeat it at the end of every service page.
WhatsApp is the second option for anything that is not urgent: a photo of the damage, a question about an appointment, a note about access. A picture also helps you estimate the effort in advance. Two points need clarifying:
- Decide who reads the messages and how fast you reply. A button that stays unanswered for days does more harm than none.
- Check data protection. Using WhatsApp for business means processing personal data. How to handle this properly and mention it in your privacy policy is best discussed with your trade association or legal counsel.
Test both buttons on your own phone regularly, because after a rebuild the number is sometimes no longer linked. Why the mobile route matters so much is explained in our article on the mobile-first website for SMEs.
Photos of your own work instead of stock images
A stock photo of a smiling fitter says nothing about you. A photo of the heating system you replaced last week says: we can do this. For prospects it is the fastest proof,.
A few rules make the pictures more useful:
- Show the result and, if possible, the situation before. A before-and-after pair explains more than a paragraph.
- Ask before photographing, and make sure no people, house numbers or licence plates are recognisable.
- Caption the images briefly and factually ("Gas boiler replaced, Vienna 22" instead of "IMG_4821").
- Keep the files small enough for the page to load quickly on a phone.
For the Google Business Profile, Google gives specific requirements: photos as JPG or PNG, between 10 KB and 5 MB, recommended 720 × 720 pixels, at least 250 × 250 pixels, in focus and well lit, without heavy filters or editing. The source is the Google help page on photos and videos. You can use the same pictures on your website.
Google Business Profile and reviews
For local search the profile is often more important than the website. According to the Google help page on local ranking, Google ranks local results by relevance, distance and prominence. Google states explicitly that a better local ranking cannot be requested or paid for. So all you can do is your homework: keep categories and services accurate, upload photos, keep opening hours current and collect reviews.
If you drive to customers from home or a workshop, Google treats you as a service-area business. According to the guidelines for service-area businesses, you should then hide your address if customers do not come to you. Google also says the service area should not extend much farther than about two hours of driving time from where you are based. See our article on the Google Business Profile for the setup.
Reviews are the part prospects actually read. The 2026 BrightLocal survey (1,002 respondents in the USA, so not directly transferable to Austria) shows what people pay attention to:
For your daily routine this means: ask every satisfied customer for a review right after the job, while the work is still fresh. Google explicitly allows asking customers for reviews and sending a link or QR code for that. According to the Google policy, offering something in return, such as discounts for reviews, is prohibited. Reply briefly and personally, also to criticism. The legal and practical side is covered in collecting Google reviews: what is allowed?.
The enquiry form: a few fields are enough
The form is for people who do not want to call or who write in the evening. It should be short enough to fill in on a phone within a minute. More fields mean more hurdles, and every required-field error costs enquiries.
A solid basic set for trades businesses:
- name,
- phone number for the callback (or email, depending on what you prefer),
- the request in a free-text field, optionally with a photo upload,
- consent to data processing with a link to the privacy policy.
Ask for address, preferred date, budget or device type only during the callback. A Baymard Institute study of checkout forms shows that the number of fields affects usability more than the number of steps, and that most shops display more fields than necessary. That is an online-shop finding, not a tradesperson finding, but the mechanism is the same: every visible field is a hurdle. Count after a month how many forms arrive.
What happens after submitting matters too. Show a confirmation ("We will get back to you by the next working day", only if you keep to it) and set up the notification so it reaches you immediately. How to measure forms, calls and WhatsApp clicks is shown in the article on conversion tracking with GA4.
Ads: keep them short and use them as an amplifier
Google Ads can bring enquiries faster than SEO, but only if the page behind it works. Two things matter for tradespeople: the ad leads to the matching service page, not the home page, and the call is possible in the ad itself. Google offers call assets for this: you add the phone number to the ad, and on a phone a call button appears. According to the Google Ads help page, the number must be entered in international format and either appear in your website's source code or your domain must be verified through Search Console.
A worked example shows why the page behind the ad decides the outcome. The figures are assumptions, not a forecast: suppose 100 clicks cost 200 euros (2 euros per click). If 2 of 100 visitors send an enquiry, each enquiry costs 100 euros. At 5 of 100 it is 40 euros. The ad price is the same in both cases, only the page differs. How much budget makes sense for your sector is covered in our article on the Google Ads budget for SMEs.
Checklist and typical mistakes
| Area | What belongs there | Typical mistake |
|---|---|---|
| Service pages | One page per core service, with process and photos | One catch-all page for everything |
| Service area | Only areas with real examples | Dozens of pages with swapped place names |
| Contact | Phone button, WhatsApp, short form | Number as plain text, not tappable |
| Trust | Own photos, reviews, business details | Stock images, no references |
| Google profile | Categories, service area, opening hours, photos | Address visible despite home visits |
| Ads | Own landing page per ad group, call asset | Link to the home page |
An order that helps in practice: profile and phone button first, then service pages with photos, then reviews, and area pages and ads last. This is our recommendation, not a Google rule. How we approach a project like this is described on our page on web design in Vienna.
When this does not fit
Not every business needs more website enquiries. If you are booked out for years because property managers or regular customers hire you, the lever is smaller. A clean profile and a page that builds trust are often enough then.
One limit always applies: nobody can guarantee enquiries or rankings. Google decides, and demand in your region fluctuates. What you influence is the quality of what prospects find. If you want to know where your biggest lever is, we are happy to discuss it in a free initial call.
Frequently asked questions
How many pages does a tradesperson's website need at minimum?
A home page, one page per core service, a page with references or photos, contact, plus imprint and privacy policy. More pages only make sense if they say something of their own.
Should I create a separate page for every district?
Only if you really work there and have examples, photos or local specifics. Interchangeable pages with a changed place name fall under doorway abuse in Google's spam policies.
Do I need a WhatsApp button?
It is a good complement to the phone, especially for enquiries with photos. The condition is that you answer messages promptly and have clarified data protection. Ask your trade association or legal counsel about it.
How many fields should the enquiry form have?
As few as possible. Name, callback number and request are enough to start. Everything else can be clarified in the conversation.
Are Google Ads worthwhile for tradespeople?
They can be, if the landing page and contact route work and you measure the enquiries. The result cannot be promised, because it depends too much on region, competition and the page.
How do I get more Google reviews?
Ask satisfied customers right after the job and send them the review link or QR code. Rewards for reviews are not allowed according to Google.
Note: This article is general information and not legal advice.
Sources
- Google Business Profile Help: Improve your local ranking on Google. Google. Accessed 2026. support.google.com/business/answer/7091
- Spam policies for Google web search (doorway abuse). Google Search Central. Accessed 2026. developers.google.com/search/docs/essentials/spam-policies
- Guidelines for service-area businesses. Google Business Profile Help. Accessed 2026. support.google.com/business/answer/3038177
- Photo and video guidelines for Business Profile. Google Business Profile Help. Accessed 2026. support.google.com/business/answer/6103862
- Local Consumer Review Survey 2026. BrightLocal. 2026. brightlocal.com/research/local-consumer-review-survey
- Get and manage customer reviews. Google Business Profile Help. Accessed 2026. support.google.com/business/answer/3474122
- About call assets in Google Ads. Google Ads Help. Accessed 2026. support.google.com/google-ads/answer/2453991
- Average form fields in checkout. Baymard Institute. As of 2026. baymard.com/blog/checkout-flow-average-form-fields
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